Übersicht Vermietartikel

Wednesday, November 24. 2010
Preise und Angebote gibt es auf Nachfrage.
Bei Interesse bitte einfach ein Mail unter "kontakte".


Stativsatz

10 x Galgenstativ groß - 10 x Galgenstativ klein - 5 x Stange groß - 2 x stange klein
5 x Teller groß - 3 x teller klein

komplett im Case (60 x 110 x 60 cm)

mit allen Schrauben und Füßen, nicht "Gala" aber volle Funktion
inkl. Sennheiser Stage Hand System zum schnellen wechseln der Mikros

Stagebox - Bühnenverkabelung - Multicore


48 (2 x 24) Kanal Multicores, verschiedene längen
Stagebox mit
2 x 24 kanal XLR Input Modulen, je 3 x HAN 72 Ausgänge (hard-Split, Einzelmassen)
6 x 12 kanal Unterverteilungen HAN 42/XLR, Kabel von 10 - 35m
Auflösungen in verschiedene Richtungen und Steckerarten

komplett im Case (60 x 60 x 110 cm) - Stagebox, (60 x 110 x 60 cm) - Kabel



Mikrofonsatz - Mikrokabel

Mikrofone auf Anfrage

Kabelsatz mit
10 x 1,25m - 20 x 2,5m - 20 x 5m - 10 x 10m
Cordial Kabel, schwarz, schwarze Stecker

19"
YAMAHA GEQ 2 x 30 Band graphischer EQ, digital, speicherbar
YAMAHA PEQ 2 x 6 Band parametrischer EQ, digital, speicherbar
LA Audio stereo Röhrenkompressor
Klark DN xxx 2 x 15 Band EQ, analog
YAMAHA HA8 8 Kanal Mic Pre Amp
SPL Channel One
DI Boxen (8 Kanal, 4 Kanal)
Kopfhöreramps (4 Kanal, 8 Kanal)
Line Mischer
Pult/Siderack Logistik

Sender/In EAR
Sennheiser G1/G2
Antenna Combiner / Splitter
Abgesetzte Antennen / Antennenverstärker

Pulte
YAMAHA 02R V 2
bis zu 40 Input, 6 Aux, 2 Interne Effekte, digital, Speicherbar

YAMAHA 01V, M7CL-48, DM 1000
MIDAS Venice, Verona, Legend

komplett mit Case


Backline

Verstärker
HIWATT Tops mit 50W, 100W (gemodded (insert-weg)oder original), 200W, 400W

Diverse HIWATT 4 x 12" Boxen


AMPEG V9 9 x 10"

TECH 6 x 12"

Mesa Boogie 2 x 15"

VOX VT 120
Mark Bass 2 x 10" Combo


Cases
Nützliche Gitarrenschränke, Garderoben, Drumcases, Leercases, Racks



Instrumente auf Anfrage


Komplettproduktionen

Licht - Ton - Monitor - Bühne - Transport
auf Anfrage

Personal
Tonmann mit 25 Jahren Erfahrung, digital und analog

die tour geht doch gut los...

Wednesday, October 27. 2010
das braucht doch kein mensch!

eulen nach athen

Monday, May 10. 2010
... oder - mit einer abba tribute band nach stockholm. das thema griechenland lassen wir hier mal beiseite.
nach 7 jahren die ich das abba projekt nun schon betreue, ging es nun im april das erste mal nach schweden. als "test" sozusagen erstmal in einer kleinen version, obwohl der versanstalter auch von der tourversion in deutschland sehr angetan war. im nachhinein war es aufgrund der vorgefundenen bühnengrößen in schweden aber schon die richtige entscheidung die abgespeckte version zu spielen. so zogen wir dann los mit einem 12 tonner voll mit unserem zubehör. als fahrtroute hatten wir einen weg ausgetüftelt, der uns die fähre von rostock nach trelleborg bescherte. früh ging es also los, damit wir auch bestimmt pünktlich einschiffen konnten. leider ist ja heutzutage nicht mal mehr auf staus verlass. also war sogar zwischen bremen und hamburg alles frei und viel zu früh waren wir am hafen. da war dann erstmal warten angesagt...

die überfahrt selbst war ruhig und im fährpreis waren sogar einzelkabine und zwei essen enthalten. die letzten warmen mahlzeiten für die nächste woche....
die "kleine" version hat leider auch zur folge, daß wir mit weniger technischem personal reisen. in diesem falle zwei lichtleute und ich. bei mir bleibt also foh, und backline hängen. was zwar eigentlich kein problem ist, aber hier in schweden nun etwas stressig war, da die get in zeiten sehr spät gelegt waren um etwas an der kostenschraube zu drehen. aufbaubeginn war in den meisten fällen 14:00 uhr, wobei die show schon um 19:30 startete. also war gasgeben angesagt. darunter litt, bei mir zumindest, das catering (was mir zugegebenermassen auch mal ganz gut tat). und so sah das essen tagsüber zumeist so aus:

aber egal, es muss ja fertig werden und am ende sah es dann auch jeden tag so aus wie es sollte:

am ersten tag was es zugegeben etwas knapp, so daß ich sogar keine zeit hatte mein neues spielzeug an den start zu bringen (lag noch im handschuhfach des lkw) aber am zweiten tag war es dann soweit. i proudly present:
die neue hall maschine

totaler geheimtipp. alesis wedge. aber ungemein praktisch. direkter fader zugriff auf die parameter, und vor allem keine hallunterbrechung beim verändern z.b. der länge. und schöner durchsichtiger, unaufdringlicher hall.
das schwedische publikum ist eigentlich genauso, wie sonst in der welt. die finden abba gut und gehen entsprechend ab.
die 7 shows lassen sich also allesamt mit dem stempel erfolgreich zusammenfassen. erwähnenswertes oder ungewöhnliches gibt es also kaum zu berichten. vielleicht nur, daß der dimmermann zweimal zeit fand nudeln zu kochen und wir ein fast fürstliches mahl bereitet bekamen

und einmal gab es einen kinderchor. was beim publikum ja immer einen extra applaus wert ist:

so ging dann die route von malmö über göteborg, karlstadt, eskilstuna, kalmar und linköping nach stockholm, wo das große, ausverkaufte, finale stattfand.

in stockholm stand dann auch das motto der woche am schwarzen brett

alles in allem eine etwas anstrengende, aber erfolgreiche woche. die rückfahrt führte uns am ende von stockholm nach malmö, also wurde die rundreise auch wirklich beendet wo sie begann, dort auf die fähre nach travemünde, was eine übernachtung auf der fähre mit sich brachte, die ebenfalls sehr ruhig war, zurück nach bremen/steinhagen. material zurückbringen und gleich weiter zum nächsten auftrag (dazu etwas später mehr).
ein paar sachen sind zu schweden noch anzumerken:
- alle (in worten und zahlen ALLE) hotels hatten haken zum aufhängen von kulturbeuteln und einen durchaus angenehmen duschstrahl.
- autofahren in schweden ist sehr entspannt. bis auf einen stau bei der ausfahrt aus stockholm am montag morgen nach einem "schrecklichen" auffahrunfall (eher ein anstupser) war es eine wonne. auch auf den nebenstrassen kann man dort wirklich gut fahren
- es gibt keine elche in schweden. das ist eine erfindung der tourismus industrie um das land irgendwie interessant zu machen. warnschilder haben sie dort auch gemacht, aber gesehen haben wir in der ganzen woche nicht einen!
- die schweden sind sehr nett und hilfsbereit. mit englisch kommt man dort sehr gut zurecht, teilweise gibt es sogar deutsch sprechende bewohner. das hat mich besonders überrascht als ich mitten im relativen nichts auf der strecke eskilstuna - kalmar bei einer mini tanke gehalten habe und der besitzer mich in fast perfektem deutsch in die tücken der zapfsäule eingeweiht hat. außerdem gab es dort noch einen sehr leckeren, frisch zubereiteten burger.
- tanken in schweden kann zu einem problem werden, wenn man keine kreditkarte hat. viele tankstellen geben ihren sprit nur ab, wenn man vorher eine kreditkarte einschiebt. und dann auch immer nur in portionen von 600 kronen. um barzahlungssäulen zu finden, muss man zumindest außerhalb der städte schon suchen. auf längeren strecken abseits der autobahnen sollte man eh immer ein paar liter mehr im tank haben, da die tankstellendichte dort nicht so hoch ist wie hier bei uns.
ansonsten noch danke an erik und sara vom schwedischen veranstalter, für all den einsatz und die hilfe. vielleicht ja bis zum nächsten jahr.

die tage vergehen

Saturday, February 13. 2010
nachdem die tour ganz kurz unterbrochen war, und ich drei gemütliche tage zu hause hatte, sitze ich nun im bus von hannover nach bozen. eine lange strecke, aber das gibt mir die gelegenheit mal wieder was zu schreiben, nachdem ja die letzten beiträge eher bildergeschichten waren.
zu berichten gibt es allerdings nicht sooo viel. in den meisten häusern waren wir ja mit der produktion schon mindestens fünf mal zu gast, da kennt man die gegebenheiten und weiß genau was geht, und was nicht , die zwei oder drei neuen waren gut bespielbar, und zu negativ darf ich mich ja über bestimmte sachen nicht äussern, das klärt man doch besser intern.
da bleibt ja fast nur noch mein lieblingsthema auf tour: die sanitären anlagen der venues und hotels. eine fast nicht zu besiegende quelle an blöd- und unsinn.
angefangen mit ganz kleinen problemchen die eigentlich nicht sein müssen: gefühlte 95% aller bäder haben keinen haken zum aufhängen von kulturtaschen mit entsprechender vorrichtung.
ebenso haben bestimmt 98% der duschen keine abstellmöglichkeit in "arbeitshöhe" für duschgel und haarwaschmittel. das führ dazu, daß man entweder das zeug oben auf die duschwand (sofern vorhanden) stellt, und nach benutzung einfach dort vergisst, da die dinger "aus den augen - aus dem sinn" sind, oder man stellt sie auf den boden, und verstellt beim hochkommen den temperaturhebel. meistens in richtung kalt. na ja soll ja gesund sein.
wassersparen - ja bitte. aber doch nicht mit diesen knöpfen wo man draufdrückt und bei denen dann geschätzte 3,48 sekunden wasser aus dem duschkopf kommt. wie soll man sich da vernünftig nassmachen???
und duschköpfe. es scheint drei hauptgattungen zu geben.
erstens: der sprühnebler. er ist in mindestens zweieinhalb metern höhe angebracht und zerstäubt das wasser, welches beim austritt vielleicht noch eine annehmbare temperatur hat, in einer weise, daß bis maximal bis zur schulter ein so feiner nebel in höchstens lauwarmen zustand ankommt, der etwas benetzt. sich mit dieser vorrichtung nass machen zu wollen ist ein fast unmöglicher vorgang. noch weniger ist es möglich, sich hier seife aus der kimme spülen zu wollen. also was soll der quatsch. die dinger sind praktisch unbrauchbar. wenn das dann noch mit einer entsprechenden wassersparvorrichtung kombiniert wird...
zweitens: der strahlschneider. im gegensatz zum sprühnebler wird hier das wasser aus einigen wenigen öffnungen mit einem derart hohen druck gepresst, daß spätestens beim säubern des genitalbereichs der spass echt aufhört.
die dritte gattung liegt irgendwo dazwischen, und ist meistens ein total verkalkter duschkopf zum in die hand nehmen, der aber dank verkalkung in alle richtungen auf einmal spritzt, so daß auch hier ein gezieltes abduschen von seifenresten fast nicht möglich ist. was ja durch ein wenig service durchaus zu vermeiden wäre.
und apropos service. ist es für stadthallen, clubs und hotels eigentlich eine unzumutbare finanzielle belastung, vielleicht einmal im monat die vorhandenen duschvorhänge zu waschen, und einmal jährlich auszutauschen? irgendwie sind immer die besonders ekeligen dinger besonders kuschelbedürftig. wenigstens die hotels sollten nach der mehrwertsteuerwenigerbelastung hierzu in der lage sein.

so weit so gut.

demnächst mehr gedanken zu allerlei unsinn auf tournee.

und dann muss ich gerade lesen, daß die EU jetzt auch duschköpfe reglementieren will. da bin ich ja mal gespannt, was dann da noch so rauskommt aus einem EU duschkopf. wahrscheinlich gequirlte sch****

nebenverdienst

Wednesday, February 10. 2010
jaja, wenn die tour so läuft, und man das schon an die 500 mal gemischt hat, wird es auch irgendwann langweilig. dann sucht man sich halt eine nebentätigkeit.

die erste bestellung ist auch schon eingegangen und wird gerade für den versand vorbereitet.